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Nino van der Lein! on-Lein & Off-Lein - Ökonomie auf Kniehöhe.

Diese COVID – Geschichte macht mich schon ganz kribbelig. Egal wo man hinschaut und egal mit wem man spricht, immer kommt dieses Coronading und selbst mit einem ausgeglichenen Gemüt, und das hab ich sicher, wird es einem nicht leicht gemacht, bei Stimmung zu bleiben. Meine Frauherrlis sind zur Zeit auch nicht gerade die Bringer, was positive Vibes anbelangt. Und irgendwie dreht sich´s auch immer um diese Euroleckerlis. Dauernd werden Euroleckerlis gezählt. Was wird das Alles kosten und weiters, wer soll das Alles zahlen, hört man, wo auch immer man in aller Muße sein Haxerl heben möchte.

Die übergeordnete Einkaufsorganisation der Staats-Frauherrlis (heißt wohl EU?) will aber nicht, dass sich die Menschen so viele schwere Gedanken machen und drum verraten sie erst gar nicht, wie viel sie z.B. für so ein COVID Jaukerlleckerli zahlen muss. Und, wie immer in schwierigen Situationen, hat auch das supergscheite Herrli vom KHD (siehe Blog 4) eine geniale Idee gehabt, um Geld zu sparen und gleichzeitig mehr Jaukerln zu haben, die man verteilen kann.

Der KHD hat mir erklärt, wie das funktioniert.

Also: In so einem Flascherl mit diesem Impfstoff sind fünf Portionen drin - sagen die, die die Flaschern voll machen - und noch ein bisschen für das, was beim Abfüllen in die Jaukerln verloren geht. Das sind immer so ein paar Tropfen, die an der Nadel runter rinnen. Das kenn ich von meinem Hausarzt, der mir meine Tollwutimpfung verpasst.

Das Herrli vom KHD hat gesagt: Da lassen wir eben nichts runter rinnen und dann haben wir eine Portion mehr.

Ich kenne diese Herstellerangaben nur von den Futtersäcken, die meine Frauherrlis für mich kaufen und da hab ich immer das Gefühl, dass die angeführten Mengen pro Mahlzeit viel zu gering sind für einen Hund wie mich im besten Alter. Aber vielleicht sind ja die Impfstoffproduzenten nicht so knausrig.

Aber ich hab da, glaube ich, kurzerhand eine ziemlich gute Idee. Mein Frauli hat mir aus der Zeitung vorgelesen, dass in Südtirol Hunde ausgebildet werden, um diesen hinterhältigen COVID aus den Masken von Kindern zu erschnüffeln. Das bedeutet doch, dass wir somit Medizinisches Hilfspersonal sind und ebenfalls so schnell wie möglich geimpft werden sollten, damit auch wir bei unserer Arbeit geschützt sind. (Vielleicht könnte man uns diese Impfung ja als Schluckimpfung verabreichen, denn diese spitzen Nadeln machen mich immer ein bisschen nervös!)

Und da hab ich mir nun gedacht, wenn sich pro Flascherl fünf gute Frauherrli Impfungen ausgehen und noch ein paar Tropferln dazu, dann könnten Alle, die so einen Medizinhund haben, diesen zur Impfung mitnehmen. Wir schlecken dann einfach nur kurz über die Injektionsnadel um die Tröpfchen aufzufangen und der Rest ist für die Frauherrlis. Damit haben wir gespart und wir COVID-Schnüffler wären auch auf der sicheren Seite.

Nun, ich muss jetzt ein bisschen an meinem Körbchen schnüffeln, um im Training zu bleiben.

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